Kaltschaummatratzen Test  – „wie man sich bettet, so liegt man“

Die Kaltschaummatratze gehört neben der Federkernmatratze zu den beliebtesten Arten von Matratzen. Denn eine Matratze aus Kaltschaum zeichnet sich durch ihre hohe Anpassungsfähigkeit, ihre wärmeisolierenden Eigenschaften und ihre Langlebigkeit aus. Sie fördert die Gesundheit sowie ein hygienisches Schlafklima und ist für Allergiker geeignet. Sie gehören zu der Gruppe der Schaumstoffmatratzen, sorgen aber durch ihre unterschiedlichen Liegezonen für eine optimale Unterstützung und Entlastung der Wirbelsäule. Im folgenden Ratgeber gibt es viele interessante Informationen rund um die Kaltschaummatratze, die beim Kauf entscheidend sind.

Besonderheiten von Kaltschaummatratzen genauer betrachtet

Einer der wichtigsten Aspekte bei einer Kaltschaummatratze ist der Matratzenkern, der aus Polyurethan-Schaum hergestellt wird. Die Matratzen sind mit einer unterschiedlichen Anzahl von Liegezonen ausgestattet. Angeboten werden sie mit 3, 5, 7 und 9 Liegezonen. Sie erfüllen den Zweck, an bestimmten Stellen den Körper und damit die Muskeln, Knochen sowie Gelenke zu entlasten. Die verschiedenen Liegezonen bzw. Härtezonen sorgen somit dafür, dass sich die Matratze an die Körperkontur perfekt anpasst und dadurch der Liege- und Schlafkomfort erhöht wird. Eine Entlastung der Wirbelsäule fördert die Gesundheit und beugt Rückenschmerzen vor. Eine Kaltschaummatratze besteht aus mehreren Schichten, die durch Luftkanäle unterbrochen werden. Sie stellen eine gute Luftzirkulation sicher. In Verbindung mit dem Matratzenbezug aus Schafschurwolle oder Naturmaterialien ergeben sich ein angenehmes Schlafklima und ein perfekter Feuchtigkeitsaustausch.

Worauf sollte beim Kauf einer Kaltschaummatratze geachtet werden?

Nicht die Menge der Liegezonen, sondern die Größe und das Gewicht des Schläfers sind ausschlaggebend für die optimale Anzahl der unterschiedlichen Zonen. Denn sie sollen genau an den Stellen vorhanden sein, wo der Körper in die Matratze einsinken soll, um die Wirbelsäule optimal zu entlasten. In der Regel werden meist 7 Zonen-Matratzen bevorzugt. Mitunter reichen aber auch schon drei oder fünf. Dieses lässt sich einfach durch ein Probeliegen feststellen. Für einen hohen Liegekomfort ist auch der Härtegrad entscheidend. Wer einen harten Kern wählt, erhält eine harte Matratze, die bei einwirkender Belastung optimalen Widerstand leistet. Welcher Härtegrad der richtige ist, hängt von der Größe und Gewichtsverteilung des Schläfers ab.

Vorteile und Nachteile von Kaltschaummatratzen im Überblick

Vorteile:

  • hohe Punktelastizität
  • fördert die Gesundheit
  • entlastet die Wirbelsäule
  • gute Luftzirkulation und Wärmeisolierung
  • Allergiker geeignet

Nachteile:

  • Anfangs unangenehmer Geruch möglich

Fazit

Kaltschaummatratzen auf Perfekt Schlafen bieten durch ihre unterschiedlichen Zonen eine hohe Anpassungsfähigkeit, sind langlebig und für Allergiker geeignet. All diese Faktoren sorgen für einen angenehmen Liege- und Schlafkomfort, der gleichzeitig die Gesundheit fördert.

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