Die Wildkamera: ein perfektes Werkzeug zur Beobachtung

Eine Wildkamera – oder Fotofalle wie hier genannt, wie die Geräte oft auch genannt werden – bietet dem Besitzer vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Er kann damit nicht nur Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten, sondern sie auch zur Überwachung seines Hauses oder der Wohnung nutzen. Damit stellt die Wildkamera auch einen optimalen Schutz vor Einbrechern dar. Üblicherweise wird die Kamera durch Infrarot oder einen Bewegungsmelder ausgelöst. Sobald die Kamera ausgelöst wurde, schießt sie entweder ein Foto oder startet eine Videoaufzeichnung.

Welche Kriterien sind für den Kauf einer Wildkamera wichtig?

Nach welchen Kriterien Interessenten die optimale Wildkamera für sich auswählen sollten, hängt davon ab, wofür die Kamera verwendet werden soll. Wer beispielsweise tierische Eindringlinge, etwa auf dem Dach oder im Geräteschuppen, ausfindig machen möchte, benötigt in jedem Fall ein Gerät mit einem schnellen Auslöser. Soll im Wald ein Wildwechsel, eine Futterstelle oder eine Lichtung überwacht sein, ist hingegen eher eine große Reichweite gefragt. Sollte die Kamera hingegen für eine getarnte Überwachung verwendet werden, sind unauffällige Black-LEDs wichtig.

Weil die Fotofallen nicht auffallen sollen, ist das Gehäuse in aller Regel in einem unauffälligen Camoulflage-Look gehalten. In jedem Fall muss die Kamera in der Lage dazu sein, sowohl tagsüber als auch während der Nacht Aufnahmen zu machen. Um für Nachtaufnahmen eine ausreichende Beleuchtung zu gewährleisten, besitzen Wildkameras mehrere LEDs. Ausgeleuchtet wird das entsprechende Gebiet entweder mit rotem Licht, das kaum sichtbar ist, oder mit Licht im infraroten Bereich. Letzteres ist für das Auge unsichtbar.

Die Auflösung nicht vernachlässigen

Bei einer Wildkamera handelt es sich im Grunde aber um eine Digitalkamera, die von Batterien oder durch einen Akku mit Strom versorgt wird. Die Auflösung liegt bei den meisten Geräten in einem Bereich zwischen fünf und zwölf Megapixel. Abgespeichert werden die Fotos oder Videos auf einer Speicherkarte. Die meisten Hersteller entscheiden sich dabei für eine SD-Karte. Einige Kameras sind zudem auf der Rückseite mit einem Monitor ausgestattet. Das bietet den Vorteil, dass die Aufzeichnungen unmittelbar überprüft werden können.

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